2017 | Nelson Müller

Grußwort von Herrn Nelson Müller:

Kindheitserinnerungen prägen ein Leben lang!
Gute oder schlechte Erinnerungen sind oft entscheidet für den weiteren Lebensweg. Mich haben meine positiven Kindheitserinnerungen zu meiner Berufswahl motiviert. Dagegen können negative Erinnerungen ein ganzes Leben lang belasten.
Um Notsituationen für Kinder zu lindern oder gar zu verhindern, verteilt die Deutsche Teddy-Stiftung Trösteteddys. Fachleute sagen, dass ein Teddybär oftmals „wie Medizin wirkt“, wenn sich ein Kind in einer Krisensituation befindet. Daher bin ich der Meinung, dass es wichtig ist, die Teddybärverteilung der Deutschen Teddy-Stiftung zu unterstützen.
Ich bin beeindruckt, mit welchem Engagement die ehrenamtlichen Organisatoren der Teddy-Stiftung dieses Ziel bundesweit verfolgen und war – als ich davon erfuhr - sofort bereit, dabei mitzuhelfen.
Kinder sollen glücklich, mit viel Freude am Leben aufwachsen. Dabei kann ein kleiner Trösteteddy helfen. In den Kinderbriefen, die an die Deutsche-Teddy-Stiftung als Dank gesandt werden, habe ich davon gelesen. Diese Briefe und das Engagement der Teddy-Stiftung haben mich total überzeugt bei dieser Organisation die Schirmherrschaft zu übernehmen.
Ich freue mich sehr, auf diese Weise die Deutsche Teddy-Stiftung unterstützen zu können.

2016 | Bettina Zimmermann

Grußwort von Frau Bettina Zimmermann vom 04.03.2016:

Wir alle kennen das Gefühl der Hilflosigkeit. Es gibt Situationen, in denen wir auf unbestimmte Zeit allen Halt verlieren und einzig auf uns und unser Gefühl reduziert erstarren. Wie schrecklich erst für ein Kind in dieser Situation zu sein. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte treffen alltäglich auf Kinder in Not.
Aus ihrer Erfahrung wissen wir, wie hilfreich in den ersten Stunden nach einem Unfall der Teddy den Kindern zur Seite stehen kann. Der kleine Stoffbär aus der Hand der Ersthelfer spendet die schmerzlich vermisste Geborgenheit und trägt dazu bei, die nötige Kraft zu sammeln um die Notsituation zu überstehen.

Als Mutter danke ich allen Helfern vor Ort die dem größten Glück unserer Erde, den Kindern, in schwierigen Zeiten zur Seite stehen und ihnen das geben, was sie neben der medizinischen Versorgung am meisten brauchen: Nähe, Wärme und Liebe.
Der Teddy kann dabei helfen.

2015 | Thomas Mang

Grußwort

Kinder in Notsituationen brauchen Trost, Schutz und das Gefühl, nicht alleine zu sein. Vor allem aber benötigen sie Hilfe. Die Deutsche Teddystiftung verteilt Teddys an Rettungsdienste, Polizei und Feuerwehr, die diese einem Kind an einem Unfallort geben.
Der Teddy kann dem Kind Wärme spenden, Sicherheit geben und vor allem Vertrauen zu den Rettungskräften aufbauen, die so Zugang zu dem Kind bekommen. Für die Helfer am Einsatzort ist der Teddy eine Brücke, für das Kind ein Halt in einer schlimmen Situation. Damit ist er eine wichtige Unterstützung für beide Seiten.
Allen ehrenamtlichen Helfern danke ich sehr für ihr großartiges Engagement und wünsche Ihnen, dass Sie den Menschen und vor allem den Kindern in Not immer bestmöglich helfen können. Ich hoffe, dass immer ein Teddy da ist, wenn er gebraucht wird.
Thomas Mang
Präsident des Sparkassenverbandes Niedersachsen
Schirmherr Deutsche Teddy-Stiftung 2015

2014 | Christine Lieberknecht

Grußwort

Frau Ministerpräsident Christine Lieberknecht dankt lhnen für lhr freundliches Schreiben vom 23. Februar 2014 mit dem Sie die Übernahme der Schirmherrschaft für ein Projekt der Deutschen Teddy - Stiftung anfragen.
Frau Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht ist gerne bereit, die Schirmherrschaft 2014 für die Deutsche Teddy-Stiftung zu übernehmen.
Frau Ministerpräsidentin grüßt Sie herzlich und dankt Ihnen für Ihr Engagement. Für die weitere Vorbereitung  des Projekts zur Ausstattung Thüringer Rettungsstützpunkte wünscht Sie lhnen alles Gute.

2013 | Malu Dreyer

Grußwort

Ministerpräsidentin Malu Dreyer überreichte als Schirmherrin 2013 symbolisch 100 Teddybären der Deutschen Teddy-Stiftung  an den DRK-Rettungsdienst in Trier. Die Stofftiere sind für kleine Kinder nicht nur Spielzeug, sondern wichtige Trostspender. Ein Teddybär kann Kindern in Notlagen helfen, diese ohne Traumatisierung zu überstehen. Im Rahmen dieser Schirmherrschaft werden 2.700 Teddybären flächendeckend in Rheinland-Pfalz an die DRK-Rettungsdienste weitergegeben. "Dass die Teddys Kinder trösten, die teils Schreckliches erfahren haben, ist mir ein Herzensanliegen", so die Ministerpräsidentin bei der Übergabe.
In Ihrem Schreiben vom 25. Mai 2014 führt sie aus:
"Ich freue mich sehr zu lesen, dass unter meiner Schirmherrschaft rund 18.700 Teddybären an Rettungsdienste in ganz Deutschland verteilt werden konnten. Gerne habe ich im vergangenen Jahr die Deutsche Teddy-Stiftung unterstützt, denn gerade die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft brauchen in Notsituationen einen festen Halt. Mit Ihrem Engagement bereichern Sie auf wunderbare Weise unser Miteinander. Dafür danke ich Ihnen und allen, die sich für die Deutsche Teddy-Stiftung einsetzen. Für Ihr weiteres Wirken wünsche ich Ihnen von Herzen viel Erfolg."

2012 | Olaf Scholz

Grußwort des Schirmherrn Olaf Scholz, Erster Bürgermeister Freie und Hansestadt Hamburg

Kinder, die in Notlagen geraten sind, brauchen Aufmerksamkeit und Trost. Beides lassen die Mitarbeiter der Deutschen Teddy-Stiftung den betroffenen Kindern unmittelbar zukommen, indem sie ihnen Teddybären schenken und so vom eben Passierten ablenken. Ein Kind an einer Unfallstelle bekommt auf diese Weise den Trost, den in einer hektischen Situation kaum jemand spenden kann.
Die Idee wurde deutschlandweit bereits an über 400 Standorten erfolgreich umgesetzt und soll 2012 flächendeckend in der Freien und Hansestadt Hamburg zum Einsatz kommen. Bereits 2001 wurden Teddys im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf verteilt und 2011 die Hamburger Feuerwehr mit 222 Plüsch-Helfern ausgestattet. Im Zeitraum meiner Schirmherrschaft sollen in Hamburg so viele Einsatzfahrzeuge und Krankenhäuser wie möglich folgen - eine große Herausforderung für die gemeinnützige Stiftung, die sich alleine durch Spenden und Sponsoren finanziert.
Ich wünsche den ausschließlich ehrenamtlichen Mitarbeitern und der Stiftung viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ziele und danke denen, die sich für dieses Projekt engagieren.

Tanja Kinkel

Grußwort Dr. Tanja Kinkel

Kinder, Kinder!

Als ich geboren wurde, durchlebten Teddys gerade den Trend vom Festkörper zum weichen Kuscheltier. Vielleicht gerade deshalb hat dieses Symbol des Wohlbehagens mich schon geprägt, als ich noch in der Wiege lag. Auch heute habe ich noch einen Teddy in meinem Wohnzimmer. Einen rot/schwarzen, mit Teufelshörnern, einen Koalitionsbären.

Trotzdem gab und gibt es Kinder weltweit, ja bei uns vor unserer eigenen Haustür, die ohne die Beruhigung ihres Kuscheltieres auskommen müssen.

2008 starben bei uns in Deutschland sogar alle zwei Tage Kleinkinder in Folge von Mord oder Misshandlung. Sie waren bestimmt einsam, ohne Trost. Wir kannten sie nicht, waren keine ihrer Nachbarn, und jetzt kommt jede Hilfe für sie zu spät. Ihren überlebenden Schwestern und Brüdern, Kindern, die ausgenützt, geschlagen, nicht ausreichend ernährt, missbraucht oder grob vernachlässigt werden, können wir aber noch helfen. Dieser Aufgabe widme ich mich dieses Jahr ganz besonders und freue mich über die Unterstützung, welche die Teddy-Stiftung mir hier ermöglicht. Die Teddy-Stiftung hat sich entschlossen, diesen Kindern zu helfen. Unterstützen Sie diesen Gedanken, und lassen Sie so die Kinder dieses Fest mitfeiern.

2008 | Ursula von der Leyen

Grußwort der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ursula von der Leyen, zum 10jährigen Jubiläum der Deutschen Teddy-Stiftung "Good Bears of the World", Esens-Bensersiel, 26. September 2008

Manchmal wandert der Blick des Erwachsenen hoch zu dem Platz im Regal, an dem bis heute der alte Teddy sitzt: etwas ramponiert und abgenutzt vielleicht, aber voller Erinnerungen an die Kinderzeit: an eine Welt, in der das Bett der Eltern ein verwunschenes Schloss war, der Weihnachtsmann auf dem Balkon seine Fußspuren hinterließ und die Mama den Schmerz einfach wegpusten konnte, jedenfalls meistens. In dieser Welt war der Teddybär der beste Zuhörer, ein kuscheliger Einschlafhelfer, ein geduldiger Spielkamerad, der sich nie beschwerte - und vor allem ein Tröster. Wenn man das weiche Fell an der Wange spürte, tat es gleich nicht mehr ganz so weh.

Die Deutsche Teddy-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern, die unverhofft alleine, unsicher oder in Not geraten sind, einen Teddybären zu geben. Ob eine kleine Wunde im Kindergarten oder ein großes Zugunglück: Kindernöte kommen oft ganz plötzlich, und die Eltern sind vielleicht gerade nicht da oder selbst in Not. Und auch wenn Kindernot in vielen Fällen tiefere Ursachen hat und nicht so einfach geheilt werden kann, gibt doch der Teddy Trost - für den Moment und darüber hinaus.

Eine einfache Geste, die Wunder wirken kann: Deshalb habe ich gerne die Schirmherrschaft für die Veranstaltung zum 10-jährigen Jubiläum der Deutschen Teddy-Stiftung übernommen. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum, vielen Dank für Ihr Engagement, und - machen Sie weiter so! Vielleicht schaut später einmal ein Erwachsener ins Regal, sieht einen alten, zerzausten Bären und denkt: "Den hat mir damals der Polizist gegeben, als ich gerade ganz große Angst hatte." Ich bin sicher: Dieser Teddy bekommt einen Ehrenplatz.