Helfer berichten vom Einsatz unseres Bären

Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Solingen e.V.
Sehr geehrter Herr Andratzke,
im Namen unseres ehren- und hauptamtlichen Rettungsdienstpersonals bedanken wir uns sehr für die Spende der Teddys.
In Notfalleinsätzen mit Kindern ist die psychologische Unterstützung mit diesen kleinen Helfern ein wichtiges Beruhigungselement. Gerade wenn Kinder ohne Begelitun ihrer nächsten Angehörigen Opfer eines NOtfalls werden, klammern sich die Kinder an diese Teddys. Die Teddys sind dann manchmal der Vermittler zwischen Kind und vollkommen fremden Personen aus Rettungsdienst und Klinik.
Sollten Sie weiter Kontakt zu dem Spender dieser Teddys haben, möchten wir an dieser Stelle auch dorthin unseren herzlichen Dank übermitteln […].
Ihrer Stiftung wünsche wir weiterhin beste Erfolge bei der Unterstützung der Rettungsdienste mit Teddybären. Nur wer mit Notfällen dieser Art umgeht, wird den Wert der eigentlich nicht sehr „spektakulären Retter“ ermessen können.


Geschäftsführung St.Willehad Hospital, Wilhelmshaven
„Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich für die uns am 18. Juli überreichten einhundert Teddybären für die Notfallambulanz unseres Hauses bedanken.
Wir freuen uns, daß sie mit ihrer Stiftung Good Bears of the World und mit Hilfe der freundlichen Unterstützung der Familie Dornieden dazu beigetragen haben, daß wir den Kindern in unserem Hospital den Aufenthalt im Krankenhaus etwas erleichtern können.
Wir wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg mit ihrer Stiftung.“


Pflegedienstleitung St. Johannes Hospital, Varel
„Wir möchten uns auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich für die am 18. Juli 2006 überreichten Teddybären für Kinder in Not bedanken.
Die Kuscheltiere wurden an unsere Zentrale Ambulanz weitergeleitet und haben dort bereites gute Dienste geleistet. Unsere Mitarbeiter konnten schon mehrfach davon berichten, wie beruhigend ein solcher Teddybär auf Kinder wirkt, die eine Verletzung erlitten haben oder in einer anderen schwierigen Situation waren.
Wir wünschen Ihnen für ihre Stiftung weiterhin viel Erfolg und Zuspruch, damit Kindern in Not auch in Zukunft ein klein wenig Halt gegeben werden kann.“


DRK Hamburg-Harburg
„Für die neuerliche Lieferung von Teddys, die wir am Montag erhalten haben, möchte ich Ihnen ganz herzlich danken.
Sie kamen gerade rechtzeitig, denn nach einem Feuer in einer Asylbewerberunterkunft, bei dem ein Elternpaar ums Leben gekommen ist, haben wir gestern mehrere kleine Kinder betreuen müssen. Ihre Teddys haben unseren Mitarbeitern geholfen, einen ersten Zugang zu den völlig verstörten Kindern zu finden.“


Arbeiter-Samariter-Bund, Landesverband Hessen e. V., Ortsverband Darmstadt-Starkenburg
Ich möchte Ihnen nur kurz eine Rückmeldung geben: Ihre Teddybären kommen bei unseren kleinen Patienten sehr gut an.
Auch auf dem Darmstädter Schlossgrabenfest (wir waren mit dem Sanitätsdienst beauftragt) kamen einige Notfall-Teddys zum Einsatz, als wir Kinder behandeln mussten
Nochmals vielen Dank für Ihre Spende, das war wirkliche eine klasse Idee!!!!“


Verein Bürger und Polizei in Kassel e.V.
„Wir würden vom 'Verein Bürger und Polizei Kassel e.V.' sehr gerne wieder Teddybären für unsere Polizeidienststellen im Raum Kassel über Sie beziehen.
Die Teddys haben nach den Schilderungen unserer Kollegen bislang immer sehr gute Dienste geleistet wenn es galt, von Traumatisierung bedrohten Kindern am Unglücksort ein kleines Trostpflaster zu überreichen.
Herzlichen Dank für die sehr vorbildliche Zusammenarbeit.“


Ein Polizeibeamter aus Wildershausen
„Ein 12-jähriges Mädchen wird wegen sexuellen Mißbrauchs angehört. Ihr wird in dieser Streßsituation ein Teddy geschenkt. Danach konnten die per Kindermund geäußerten, wesentlichen Teileindrücke und -geschehnisse auch mit Hilfe des Teddybären tatbestandsmäßig formuliert werde.
Auffällig war, wie extrem sich das Kind dabei ausschließlich auf dieses Kuscheltier konzentrierte und mit diesem sogar sprach. Die Anwesenheit des aufnehmenden Polizeibeamten spielte dabei – fast – keine Rolle mehr.“


Ein Polizeibeamter aus Wittmund
„Ein 5-jähriges Mädchen hatte sich in der Fußgängerzone verlaufen und die Eltern aus den Augen verloren. Es stand weinend an einer Straßenkreuzung und wußte nicht mehr ein noch aus.
Wir schenkten dem Kind einen Teddybären. Es drückte ihn ganz kräftig, kuschelte mit ihm und begann sich ganz langsam zu verändern. So entstand eine vertrauliche Situation und wir konnten in Ruhe und mit Hilfe des Kindes die Eltern ermitteln.“


Ein Rettungssanitäter aus Wolfsburg
„Seitdem wir die Teddybären im Rettungswagen mitnehmen und sie bei kleinen Patienten einsetzen, stellen wir fest, welch beruhigende Wirkung von ihnen ausgeht. Die Verletzung oder Einlieferung ins Krankenhaus wird fast zur Nebensache.“


Eine Ermittlerin aus Oldenburg
„Aufgrund einer konkreten Gefährdungslage mußte ein 10-jähriger Junge mit seiner Mutter fluchtartig die Wohnung verlassen und seine lieben Haustiere zurücklassen. In diesem tränenreichen Abschiedsschmerz konnte nur unser Teddybär Trost spenden.“


Ein Streifenbeamter der Autobahnpolizei Oldenburg
„Schwerer Verkehrsunfall auf BAB 28 Höher Westerstede. Die 12-jährige Tochter eines lebensgefährlich verletzten polnischen Staatsangehörigen sitzt alleine im bereitstehenden Krankenwagen. Die Familie befand sich gemeinsam mit der Oma auf der Heimfahrt nach Polen. Dem weinenden Kind wurde ein Teddybär geschenkt.“